Wir unterscheiden interne Übereinstimmung derselben Frage über mehrere Abtastungen, externe Übereinstimmung über Paraphrasen oder Formate, und normative Kohärenz mit Fakten, Regeln oder Beweisen. So können Ziele priorisiert, Grenzen benannt und Fortschritt sichtbar, messbar und sinnvoll kommuniziert werden.
Im praktischen Betrieb zählen robuste Antworten trotz Synonymen, Reihenfolgeänderungen, Störwörtern, unterschiedlichen Einheiten und wechselnder Temperatur. Wir zeigen Beispiele, in denen kleine Eingriffe zu großen Divergenzen führten, und leiten systematische Checks ab, die solche Überraschungen frühzeitig sichtbar machen.

Datensätze wie GSM8K oder MATH prüfen präzise Rechenschritte, Einheiten und strategische Zwischenresultate. Konsistenz zeigt sich hier, wenn Lösungspfade stabil bleiben, auch wenn Zahlen permutiert werden, Formulierungen variieren oder irrelevante Details erscheinen. Wir besprechen robuste Rahmensetzungen und Auswertungsfallen.

LogiQA, ProofWriter und EntailmentBank testen, ob Ableitungen streng, nachvollziehbar und widerspruchsfrei sind. Wir kombinieren formale Verifikatoren mit sprachlichen Prüfern und zeigen, wie minimale Prämissenänderungen zu divergierenden Ketten führen können, wenn Modelle oberflächliche Muster statt semantischer Strukturen nutzen.

StrategyQA, AQuA und BIG-bench-ähnliche Aufgaben erfordern mehrstufiges, faktenreiches Denken. Wir beobachten Konsistenz über Quellenzitate, Zwischenschritte und Unsicherheitsangaben hinweg und diskutieren, wie Evidenz-Verkettung, Retrieval und Begründungsdisziplin helfen, Streuung zu reduzieren, Ergebnisse zu stützen und Nutzervertrauen zu stärken.