Eine niedrige Temperatur verdichtet die Verteilung, Top-p begrenzt lange Schwänze. Zusammen minimieren sie wilde Abzweigungen, erhalten jedoch nützliche Varianz in kritischen Passagen. Adaptive Profile, die je Schritt die Regler anpassen, kombinieren Verlässlichkeit im Kern mit explorativer Suche an schwierigen Stellen, wodurch Stabilität und Qualität gleichzeitig steigen.
Mehrere unabhängig gesampelte Ketten liefern ein Antwortensemble. Durch Mehrheits- oder Glaubwürdigkeitskonsens wird zufällige Abweichung abgeschwächt. Wichtig sind Diversitätstrigger im Prompt, die wirklich verschiedene Pfade erzeugen. Ausreißer erkennt man über Widersprüche in Zwischenschritten, sodass finale Lösungen nicht nur häufiger korrekt, sondern auch nachvollziehbarer dokumentiert sind.
Beam Search fokussiert auf vielversprechende Pfade, neigt aber zu deterministischer Homogenität. Ergänze daher verifizierende Heuristiken: Konsistenzprüfungen nach jedem Abschnitt, einfache Rechenchecks, Regeltests. Diese Zwischenstops filtern fragile Stränge früh, wodurch das finale Resultat weniger streut und gleichzeitig mit klaren Begründungsmarkern abgesichert wird.
Bei REINFORCE reduziert eine gute Baseline die Gradientenvarianz. Advantage-Schätzer stabilisieren Lernsignale und beschleunigen Konvergenz. Kombiniert mit Entropieregulierung und wertebasierten Nebenaufgaben entstehen Politiken, die weniger zappeln, sauberere Gedankengänge fördern und im Inferenzmodus konsistentere Antworten liefern, selbst bei komplexen, mehrschrittigen Aufgaben unter Zeitdruck.
Mehrere starke Modelle liefern diverse, aber hochwertige Erklärungen. Ein Schülermodell distilliert diese Vielfalt zu einer stabilen, kompakten Repräsentation. Dadurch wird Streuung einzelner Entscheidungswege geglättet, ohne Nuancen zu verlieren. Besonders wertvoll ist das Verfahren, wenn Inferenzkosten niedrig bleiben sollen, aber Konsistenz und Nachvollziehbarkeit Priorität haben.